Sonntag, 14. Februar 2016

Die Macht der kleinen Schritte Teil 1




Wie wir mit 
MINI-SCHRITTEN 
MAXI-male Erfolge erzielen !



Ein Mini-Schrittt ist eine kleine positive Verhaltensweise, zu der wir uns jeden Tag 

verpflichten. Dabei ist das Ziel so einfach, als dass wir es nicht erreichen könnten. 

Mini-Schritte stellen die mit Abstand effektivste Unterstützung dar, wenn wir positive

Veränderungen in unserem Leben erzielen möchten. Wenn uns etwas nicht gelingt, liegt es 

nicht an uns, sondern an der Strategie. Wenn wir wirklich bleibende Veränderungen 

erzielen möchten, sollten wir aufhören, gegen unser Gehirn anzukämpfen. Gute Vorsätze, 

die ich nicht umsetze, sind schlecht für unser Selbstbewusstsein. Menschen überschätzen 

grundsätzlich ihre Fähigkeit zur Selbstkontrolle. Ein bisschen zu tun ist wesentlich mehr 

und besser als gar nichts zu tun. Jeden Tag ein bisschen zu tun hat größere Auswirkungen, 

als an einem Tag ganz viel zu tun.

Wenn eine bestimmte Strategie bei uns mehrmals  nicht funktioniert hat, ist es an der 

Zeit, etwas anderes zu probieren. 


Das Gegenteil von dem in Betracht ziehen, was man gerade denkt, um die daraus 

resultierende kreative Energie zu nutzen. 

D. h. ein Liegestütz, statt 1/2 Stunde Sport. Ziele setzen, wo der Widerstand kleiner ist als 

die Willenskraft.

Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung über einen längeren Zeitraum. Wenn 

wir unter Stress leiden, über geringere Willenskraft verfügen oder uns überfordert 

fühlen, fällt es uns schwer, Entscheidungen zu treffen. Und wenn wir erschöpft sind, 

machen wir in der Regel einfach das, was man normalerweise tut. Je mehr wir unter Druck 

stehen, umso schwerer fällt es uns, etwas zu verändern. Dort wo die normale Formel 

(Motivation) für das Herausbilden neuer Gewohnheiten scheitert, wenn wir gestresst sind, 

lässt das Konzept der Mini-Schritte uns nicht im Stich. Ob eine Gewohnheit entstanden ist, 

erkennen wir am ehesten daran, wenn kein Widerstand mehr dagegen besteht. Und 

dies kann jeweils unterschiedlich lang sein. Dann kann eine neue Gewohnheit angegangen 

werden und die erreichte wird einfach weiter gemacht. Wiederholung ist die Sprache des 

unbewussten Teils des Gehirns. Unser Unterbewusstsein liebt Effizienz. Unser Gehirn mag 

langsame Veränderungen und Stabilität. Motivation ist keine echte Hilfe, weil sie davon 

abhängt wie wir uns fühlen. Die wichtigste Grundregel für jedes Fundament ist, dass es 

solide sein muss. Motivation als Strategie eingesetzt, ist der beste Weg um zu scheitern, 

dank des Gesetzes der nachlassenden Begeisterung. Es ist besser etwas zu tun, weil man 

sich entschieden hat, es zu tun.

Dann haben wir eine solide Basis, die nicht ständig ins Wannken gerät. Motivation wird 

durch den Einsatz von Willenskraft verlässlicher. Willenskraft allein ist schon zuverlässig. 

Sie kann zudem noch gestärkt werden. Mit Strategien , die auf Willenskraft beruhen, 

können wir planen. 


Fünf mögliche Ursachen für ein Nachlassen der Willenskraft: 

Anstrengung, 

Erlebter Schwierigkeitsgrad, 

 Negative Emotionen 

 Erschöpfungsgefühl 

Niedriger Blutzuckerspiegel


Wenn wir diese 5 Hürden meistern können, werden wir Erfolg haben. Die Strategie der Mini- Schritte besteht darin, dass wir uns dazu verpflichten, jeden Tag  einige wenige  lächerlich kleine strategische Schritte oder Aktivitäten auszuführen. Diese Änderungen sind so gering, dass ein Scheitern ausgeschlossen ist !  Die Aufgaben zu klein, als das man  sie nicht auch an geschäftigen Tagen bewältigen kann

Der Glaube, dass wir unabhängig von den Umständen aktiv werden können, ist ein 

wesentlicher Bestandteil dieses Ansatzes. Bei Mini-Schritten bedarf es wirklich nur wenig 

Anstrengung !

ENDE TEIL 1




E M P F E H L U N G  



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Herzlichst, Ihr, Dein, Euer,

Klaus Jürgen Zirkelbach