Mittwoch, 17. Februar 2016

Die Macht der kleinen Schritte Teil 2




MINI-Schritte Teil 2 


Schon in der Art, wie sie angelegt sind, stellen diese keine besondere Schwierigkeit dar !

Sich Mini-Ziele zu setzen ist die beste Möglichkeit, Schwierigkeiten aus den Weg zu räumen, die man wahrnimmt und die einen davon abhalten, ein Projekt zu beginnen.

Die subjektive Erschöpfung fällt fast weg, da ein so kleines Ziel uns nicht über Gebühr anstrengt. Es uns ggf. sogar zu noch mehr Leistung und damit zu weitern positiven Gefühlen führt. Da es bei den Mini-Schritten darum geht, gute Dinge hinzuzufügen, ist das Empfinden hier weniger relevant. 
Der Blutzuckerspiegel bleibt durch nicht Überfordern konstant. Die Mini' helfen uns, leichter unsere Komfortzone zu verlassen und die Grenzen dieser zu
erweitern. 

Ein kleiner Schritt (plus) Erwünschtes Verhalten (ist gleich) hohe
Wahrscheinlichkeit weiterer Schritte !

Wenn die Mini-Gewohnheit,
die wir gewählt haben, sowohl auf dem Papier als auch in unserem 
Denken klein ist, dann sind sie gut aufgehoben. Kluges Haushalten
mit der Willenskraft ist für die persönliche Entwicklung wichtig. Ein
mentales Hindernis räume ich aus den Weg, indem ich auf die
Einhaltung des Minis mir selbst gegenüber bestehe. Die Mini-Aufgabe
ist auch durchführbar wenn uns körperliche Beschwerden
im Weg stehen. Hierfür reicht die Kraft. 

MINI-Gewohnheiten
sind so ausgelegt, dass sie ein MINI-mum an Willenskraft erfordern und
MAXI-male Eigendynamik entwickeln !

Sie sind so klein in der Anforderung, dass wir mehrere gleichzeitig angehen können. Wenn  wir müde sind, kann uns körperliche oder geistige Beschäftigung häufig wieder in einen wacheren Zustand versetzen. Mini' sind
sozusagen eine "Maschine ", die in uns den Glauben es zu schaffen
zu können erzeugt. 

Nur Gewohnheiten können sich verstärken und wachsen !

Das Einhalten der Mini's hat eine aufmunternde und stärkende
Wirkung. Das Konzept dieser Strategie macht sich durch
Mühelosigkeit angenehm.und schenkt uns die Freiheit, das zu tun,was
wir wollen . Dies erzeugt Spaß an der Sache. Sie wirken gegen
Angst, Zweifel, Einschüchterung und Zögern, indem wir dadurch
ins Handeln gehen. 
Sie konfrontieren uns mit unseren Ängsten und
Zweifeln auf eine Weise, die es uns ermöglicht, Sicherheit und
Stärke aufzubauen. Ein positiver Nebeneffekt ist, das die
Achtsamkeit zunimmt und die Willenskraft stärker wird. Je mehr
Willenskraft wir haben, umso mehr Kontrolle haben wir über unseren
Körper. 

Nicht abhalten lassen, weil es um "Gewohnheiten" geht !

Lässt sich beliebig am Tag einsetzen, wo uns der Schweinehund im Weg steht. 

Kleine Ziele anpeilen und Siege davon tragen ! 

So haben wir trotzdem Tage, wo wir etwas erreicht haben und
wenn es nur das Minimum war.

Diese Signalwirkung auf unser Unterbewusstsein sollten wir nicht unterschätzen ! 


Ende Teil 2 

Im Teil 3 geht es um die 8 GOLDENEN REGELN der MINI-SCHRITTE 




E M P F E H L U N G  



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Herzlichst, Ihr, Dein, Euer,

Klaus Jürgen Zirkelbach